Lernen. Verbinden. Wissen teilen. Schützen.
PROTEKTOR EUROPE / THE EUROPEAN HUMAN RESILIENCE PROJECT ist eine europäische Projektidee für Bildung, Prävention und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Status: ausgearbeitete Projektskizze; Umsetzung und Förderung offen.
Mitwirken & unterstützenProjekte kennenlernenDas geplante Modell
LEARN · CONNECT · SHARE · PROTECT verbindet digitale Lernangebote, Begegnungen, geschulte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie lokale Gemeinschaften. Das Modell soll über 36 Monate entwickelt und erprobt werden.
Was die Unterlagen vorsehen
Geplant sind acht Lernmodule, eine mehrsprachige Plattform, sechs Präsenzveranstaltungen und 18 Webinare. Weitere Planwerte sind 60 Multiplikatoren und mindestens vier Partner aus drei Ländern. Diese Größen sind Ziele einer Skizze und noch keine erreichten Ergebnisse.
Die Verbindung zum Vereinszweck
Für eine Umsetzung durch das Protektor Institut wird das Modell auf konkrete Fragen des Schutzes vor Elementarschäden ausgerichtet. Ein möglicher Schwerpunkt ist die Vorbereitung von Menschen und Gemeinden auf Naturereignisse sowie die Orientierung und soziale Unterstützung im Umgang mit deren Folgen. Diese Ausrichtung ist Teil der weiteren Projektentwicklung.
Finanzierung und Zusammenarbeit
Die Projektskizze enthält einen Budgetentwurf von 770.000 Euro für 36 Monate. Finanzierung, Konsortium und konkrete Arbeitspakete sind Gegenstand der weiteren Entwicklung. Fachpartnerschaften und die Einbindung von ATDY kommen als Entwicklungsoptionen in Betracht. Verbindliche Partnerschaften und Förderentscheidungen werden veröffentlicht, sobald sie vorliegen.
Qualität und nachvollziehbare Ergebnisse
Die Skizze sieht eine Bedarfserhebung, fachliche Begleitung und Evaluation vor. Damit sollen Lernangebote auf konkrete Bedürfnisse abgestimmt und ihre Ergebnisse nachvollziehbar dokumentiert werden. Teilnahme, Lernergebnisse und weiterführende Veränderungen werden getrennt erfasst. Eine wissenschaftlich fundierte Entwicklung ist ein Ziel des Vorhabens.
Als Entwicklungspartner mitwirken
Wir suchen den Dialog mit Wissenschaft, Gemeinden und Organisationen, die Bedarf, Qualitätsmaßstäbe und Pilotmöglichkeiten einbringen können. Im ersten Schritt geht es um Zweckpassung, fachliche Verantwortung und eine realistische gemeinsame Planung.